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28-02-2004
Überwachung des öffentlichen Raums

(Bastian Ballmann)

Dieser Text diskutiert negative Aspekte der Überwachung des öffentlichen Raums und behandelt unter anderem Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen, in Bussen oder in Schwebebahnstationen, die Maut, kontaktlose Smartkarten, RFID und Payback.

Diskussion

Hier ein paar Argumente gegen die häufigsten Aussagen von Überwachungsbefürwortern:

"Ich hab nichts zu verbergen!"

1. Diese Aussage dreht unser Rechtssystem um, denn solange man keine kriminelle Handlung begangen hat bzw. verdächtigt wird eine zu begehen, hat der Staat einen in Ruhe zu lassen. Dafür wurde ein Grundgesetz geschaffen, in dem unter anderem folgende Formulierungen zu finden sind:

Artikel 2 Absatz 1: "Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt."

Artikel 2 Absatz 2: "Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Feiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden."

2. Möchtest Du in einem totalen Überwachungsstaat leben?

3. Du bestimmst gar nicht, ob Du was zu verbergen hast. Das liegt im Auge des Überwachers, ob er Dir unterstellt Du hättest etwas zu verbergen bzw. Du würdest Aktionen ausführen, die ihm nicht passen.

4. Gläserne Bürger können leichter manipuliert und kontrolliert werden. Bei der momentan niedrigen Wahlbeteiligung, der aktuellen Politik und der wirtschaftlichen Flaute sollte man dieses Argument nicht unterschätzen.

"Das kann sich ja eh keiner alles ankucken. Mir doch egal."

1. Dann kann man es auch gleich unterlassen.

2. Du vergisst die Technik. Die Bilderflut wird nicht von Menschen manuell ausgewertet, sondern automatisch von Computern und Software z.B. zur Nummernschilderkennung, Gesichtserkennung, Bewegungserkennung oder Anomaliedetection (siehe Begriffserläuterungen).

3. Deine Freiheit sollte dir nicht egal sein! Unter keinen Umständen!

"Videokameras schützen gegen Randalierer / Kriminelle / Terroristen."

1. Mütze und Schal oder eine Sturmmaske schützt vor dem Auge der Kamera.

2. Es gibt trotz Videoüberwachung Banküberfälle genau wie Randalismus.

3. Die weitaus meisten Täter werden auch durch Videoüberwachung nicht identifiziert.

4. Die Tat wird nicht verhindert. Somit entstehen unter Umständen doppelte Kosten einmal durch den verursachten Schaden und für die Installation und den Betrieb der Videoüberwachung.

5. Das Problem des Randalismus kann viel einfacher durch Zivil Courage bekämpft werden.

6. Die Verantwortung wird stattdessen an die Kamera delegiert.

7. Kamerainstallationen für einen Bus kosten ca 12000 Euro.

8. Es verdrängt das Problem der Sachbeschädigung nur anstatt es zu lösen.

9. Je nach Ort des Verbrechens (z.B. im Bus) hat der Kriminelle physischen Zugriff auf den Datenträger, auf dem die Videodaten gespeichert sind und kann ihn somit entfernen, beschädigen oder sonst wie manipulieren.

Videoüberwachung

Videoüberwachung verändert das Verhalten der Menschen.

Und ich möchte lieber nicht über Folgen für die nachkommende Generation grübeln, die mit dem Wissen aufwachsen, dass sie immer und jederzeit überwacht werden (können).

Wieso regt sich fast niemand mehr über diese massive Überwachung auf? Wieso hat sich die Gesellschaft seid den 70er / 80er Jahren so massiv gewandelt?

Die Gründe sind wohl in der langsamen Gewöhnung in Form von Big Brother Shows (Opium für's Volk?), Handy- und Digitalkameras sowie Webcams u.ä. und in dem Desinteresse der Bevölkerung zu suchen. Fast niemand denkt über die Folgen der Überwachung nach und akzeptiert einfach blind die Aussagen der Betreiber anstatt sich kritisch mit ihnen auseinander zu setzen.

Hier eine Übersicht auf welchen Gebieten mittlerweile überwacht wird:

  • Post
  • Bank
  • Kaufhaus
  • Tankstelle
  • Regierungsgebäude
  • Bus
  • Bahn
  • Taxi
  • Haltestelle
  • Öffentliche Plätze
  • Tunnel
  • Autobahn
  • Universitäten
  • Schulen
  • Arbeitsplatz
  • Telefonbasisstationen

Wie man unschwer erkennen kann sind neben den "normalen" videoüberwachten Gebieten wie Post, Bank, Kaufhaus, Tankstelle und Regierungsgebäude, in den letzten 3 Jahren 200% dazu gekommen! Und (fast) niemand fragt nach dem Sinn oder stört sich daran.

Die Videodaten in den Bussen werden lokal im Bus auf einer Laptopfestplatte gespeichert und nur bei Erkennung einer Straftat ausgewertet, ansonsten werden sie am nächsten Tag überschrieben. Was jedoch theoretisch Strafverfolgungsbehörden nicht davon abhalten muss sich jeden Abend eine Kopie zu ziehen. Wenn die Daten einmal angefallen und digitalisiert sind, kann man sie leicht weiter verwenden.

Die Kameras an den Schwebebahnstationen laufen nach Aussage der Schwebebahnleitstelle mittlerweile immer solange die Schwebebahn in Betrieb ist und die Bilddaten werden entweder über alte Kupfer- oder neue Glasfaserkabel an die Schwebebahnleitstelle übertragen. Diese kann sich nach eigenen Aussagen momentan aber nur bei Bedarf in eine bestimmte Station schalten und die Videos werden auch nicht gespeichert. Die Videokameras, die zusätzlich die Aufgänge am Schwebebahnhof Döppersberg überwachen stellen sich als billige Attrappen heraus. Das System befände sich noch im Aufbau, diese Attrappen sollen in Zukunft durch echte Videokameras ersetzt werden und der Abschreckung dienen. Es ist ebenfalls geplant alle Stationen komplett zu überwachen, also zusätzliche Kameras in den Eingangs- und Aufenthaltsbereichen zu installieren, alle Stationen gleichzeitig zu überwachen und die Videodaten zur weiteren Recherche zu speichern.

Desweiteren geht das Gerücht um, dass die Telekom in die Telefonbasisstationen (diese Telefonstangen) an markanten Plätzen oben eine Videokamera installiert hat. Eigene Nachforschungen am Alten Markt in Wuppertal ergaben, dass es dort zwar ein "Kuckloch" und etwas Platz aber keine Kamera gibt. Rein theoretisch würde sich dieser Platzhalter aber ideal zur Aufnahme einer Videokamera eignen zumal dort auch eine Platine sichtbar war.

Zum Abschluss noch eine kleine Statistik und Informationen zur Videoüberwachung in England. In England kommt 1 Kamera auf 14 Bürger, denn 20% aller Kameras auf der Welt sind dort im Einsatz und kontrollieren z.B. die Innenstadt und das U-Bahn System mit Computern und Software zur Gesichts-, Nummernschild- und Anomalieerkennung. D.h. ein mit Foto bekannter Verbrecher oder jemand, der so ähnlich aussieht, sollte nicht durch Londons Innenstadt laufen, denn sonst könnte es ihm passieren, dass er spontan verhaftet wird. Beim Verwenden der U-Bahn sollte man sich zwei Mal überlegen, ob man seinen Schuh gerade auf dem Bahnsteig zuknüpft und dabei einen Koffer auf den Bahnsteig stellt, weil es könnte ja sein, dass das hinter den Videokameras laufende Computersystem dieses Verhalten als unnormal wertet und das Wachpersonal alamiert.

Möchtest Du in solch einer Welt leben? Ich nicht!

Eine interessante Diskussion zum Thema Videoüberwachung findet man in der 88. Chaosradio Folge.

Maut

Jeder kennt aus den Medien die LKW Maut und das Betreiberkonsortium Toll Collect. Doch fast niemand weiss, dass das installierte System nicht ausschließlich zur Erhebung einer LKW Maut, sondern auch zur Überwachung der Autobahnen dienen soll. Vielleicht hat sich ja schon mal jemand die Frage gestellt warum Verkehrsminister Stolpe so an dem Vertrag mit Toll Collect fest hielt, obwohl sie immer wieder auf neue technische Schwierigkeiten stossen und es ein funktionierendes holländisches Projekt gibt. Die Antwort ist eigentlich ganz einfach. Das System soll ebenfalls jeden passierenden PKW und sein Kennzeichen erfassen, denn alle Mautbrücken sind mit Kameras, einem Computer und etwas Software ausgestattet, die dafür sorgt, dass jedes passierende Nummernschild gescannt und gespeichert wird. Diese Eigenschaft des Systems funktioniert seid ca Oktober 2003, denn dort beanspruchte das Amtsgericht Gummersbach Videodaten für eine laufende Ermittlung. Der CCC hat schon im November 2003 das Bundesverkehrsministerium aufgefordert den Vertrag mit Toll Collect zu kündigen und das Datensammeln auf deutschen Autobahnen einzustellen. Jetzt nachdem Herr Stolpe am 17.02.2004 den Vertrag mit Toll Collect gekündigt hat, fordern Datenschützer und unter anderem auch der CCC, dass die Mautbrücken sofort demontiert werden.

Kontaktlose Smartkarten

Kontaktlose Smartkarten sind die neueste Erfindung der Chipkartenindustrie. Smartkarten sind smart, weil sie in der Lage sind eigenständig Rechenoperationen durchzuführen und sie sind kontaktlos, weil sie Daten per Funk übertragen können. Optisch unterscheidet sich eine kontaktlose Smartkarte kaum von einer normalen Chipkarte, nur wer genau hinschaut und weiß worauf er achten muss, erkennt den Unterschied. Wenn man eine kontaktlose Smartkarte vor eine starke Lichtquelle wie z.B. eine Taschenlampe hält, sieht man Leiterbahnen, die die gesamte Karte durchziehen, dies ist die sogenannte Induktionsschleife, die es der Karte ermöglicht zu funken.

Wenn man sein neues WSW / VRR Ticket mal unter die Lupe nimmt, wird man merken, dass es sich dabei um solch eine kontaktlose Smartkarte handelt. Eigene Nachforschungen haben ergeben, dass die Smartkarten Funktionalität momentan nicht genutzt wird und ursprünglich dazu gedacht war Payback Aktionen zu realisieren.

Gerüchte, dass RFID Chips in Fahrkarten verbaut wurden bzw. werden kann ich nicht bestätigen, zumal solch eine kontaktlose Smartkarte mehr zu bieten hat, als ein RFID Chip!

Nach Aussagen des VRRs wird auch die kontaktlose Eigenschaft der Karte nicht verwendet, weil sich bei Versuchen technische Probleme ergaben.

Auf meine Frage ob geplant sei Fahrgäste mit Sendern im Eingangsbereich der Busse zu erfassen und deren Fahrten in einer zentralen Datenbank zu speichern, wie es das Berliner Verkehrsunternehmen BVG schon getestet hat (siehe Datenschleuder Artikel tick.et: "wir wissen, wo sie sind."), wurde mir gesagt, dass dies nicht geplant sei, da die Technik noch nicht ausgereift sei. Man hätte noch Probleme mit Fahrgästen, die nur kurz in den Bus einsteigen und ihn sofort wieder verlassen, um beispielsweise einer Mutter den Kinderwagen hinein zu heben und vorbeilaufende Passanten werden ebenfalls noch von diesen Sendern erfasst. Insofern sei in naher Zukunft nicht geplant solch ein System einzuführen und man bestäigte mir auch, dass es nicht mit dem Datenschutzgesetz zuvereinbaren sei Fahrgastdaten für einen längeren Zeitpunkt als die aktuelle Fahrt zu speichern. Ich bin mir allerdings noch nicht einmal sicher, ob es mit dem Datenschutzgesetz vereinbar ist die Daten für die aktuelle Fahrt zu erfassen.

Als letztes möchte ich hier kurz das SCOFI Projekt vorstellen. SCOFI steht für Smart Card Online für das Filtern des Internets und soll eine Smartkarte an Schulen einführen, um den schuleigenen Internetzugang zentral zu filtern. Momentan soll diese Smartkarte offiziell nur für die Authentifikation und das Filtern verwendet werden. Allerdings bietet eine Smartkarte schier unerschöpflichen Mehrwert und kann z.B. auch zum Bezahlen oder Sammeln von Daten bis hin zur Überwachung des Schülers benutzt werden. Man kann z.B. Sender an den Eingangsbereichen der Schule positionieren und per Funk Schüler registrieren, die das Schulgelände entweder betreten oder verlassen.

Diese Informationen könnten zur Identifikation von Schulschwänzern verwendet werden.

Als Schutzmaßnahme kann man wahlweise die Karte komplett in Alufolie einpacken oder die Induktionsschleife zerstören, indem man ein Stück des rechten Rands abbricht.

Es lohnt sich auch ein Blick in den Datenschleuder Artikel Willkommen in der kontaktlosen neuen Welt!

RFID - Radio Frequency Identification

Eine RFID ist einfach eine ID, die funkt also so ähnlich wie die kontaktlose Smartkarte halt nur ohne die Möglichkeit eigene Rechenoperationen auszuführen. Dafür kann man sie auch durch Chemikalien realisieren und somit unter anderem in Papier drucken. Es ist auch geplant RFIDs in den Personalausweis oder in die Geldscheine zu drucken und alle käuflichen Waren damit zu versehen. Es gibt RFID schon im Reisepass und in den Tickets für die Fussballweltmeisterschaft 2006. Die Metro Group testet RFIDs gerade in Payback Karten und auf den Waren. Wal Mart arbeitet ebenfalls an der Einführung der RFID Technik. Der Rasierklingen Hersteller Gilette nutzt schon RFID Tags auf seinen Produktverpackungen. Unternehmen setzen diese Technik momentan zur einfacheren Lagerkontrolle ein und nicht primär zur Kundenüberwachung. Das ist allerdings ein " nettes Nebenprodukt", das man mit vermarkten kann und nicht unterschätzen sollte. So können Unternehmen z.B. kassenlose Bezahlungen einführen oder aber ihre Kunden tracken, indem sie ihren Weg und Aufenthaltsort bzw. -zeitraum im Laden verfolgen können. Dann kann nicht nur nachvollzogen werden wer was wo gekauft hat, sondern auch da steht z.B. ne Coladose in der Landschaft und man kann nachvollziehen, wer die dort hingestellt hat oder man kann im vorbei laufen kucken wer der Typ vor einem ist und wieviel Geld er auf Tasche hat, ebenso kann man dann natürlich den Lauf des Geldes zurück verfolgen. RFID soll vor Terroristen schützen, jedoch gibt es Terroristen z.B. auch die Möglichkeit in die Hand intelligente Bomben zu bauen, die nur in die Luft gehen, wenn eine bestimmte RFID also eine bestimmte Person vorbei kommt!

Zum Glück gibt es wie bei den kontaktlosen Smartkarten als Schutzmaßnahme die Mögichkeit den RFID getaggten Gegenstand in Alufolie einzupacken. Sobald RFID aber in den eigenen Anziehsachen steckt, macht diese Methode nicht mehr sehr viel Sinn. Wer will sich schon komplett in Alufolie einkleiden? Auf der RSA Conference 2004 wurde dafür ein RFID Störsender vorgestellt.

Wer sich für das Thema RFID interessiert, der sollte sich auch mal den 20C3 Vortrag zu RFID anschauen.

Payback

Ich denke jeder kennt diese Punktesammelsysteme wie sie vor ca 2 Jahren auf einmal überall wie Pilze aus dem Boden geschossen sind: Happy Digits, Bahn Punkte, Payback um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Diese Punktesammelsysteme erfreuen sich großer Beliebtheit in der Bevölkerung und verdienen somit ebenfalls eine genauere Untersuchung. Warum sind sie auf einmal so zahlreich ins Leben gerufen worden? Und warum steht auf der Liste der teilnehmenden Unternehmen bei jedem Paybacksystem ein und das selbe Datenauswertungsunternehmen?

Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich das gesamte System als gut verteiltes Datensammelsystem und der Kunde gibt dem jeweiligen Unternehmen das Einverständnis seine Daten weiter zu verwerten. Je nachdem wie viele Payback Systeme ein Mensch verwendet, umso besser lässt sich sein Kaufverhalten u.v.m. analysieren, denn alle Daten werden zentral bei CAP Customer Advantage Program GmbH gesammelt, verknüpft und ausgewertet. Wer sich jetzt noch wundert woher z.B. die eigene Krankenkasse wissen könnte, dass man Raucher ist und dadurch den Beitragssatz erhöht, dem kann ich auch nicht mehr helfen.

Mehr Informationen zu Payback gibt es im folgenden Datenschleuder Artikel: Happy Volksverarschung

Begriffserläuterungen

Gesichtserkennung: Software, die das Gesicht eines Menschen erfasst und es mit den Gesichtern von Verbrechern in einer Datenbank vergleicht. Dieses System ist bei Testverfahren innerhalb des Chaos Computer Clubs als nicht funktionstüchtig entlarvt worden, wird aber dennoch eingesetzt, was zu einigen Fehlalarmmeldungen führen wird.

Nummernschilderkennung: Software, die das Nummernschild eines Fahrzeugs erfasst und entweder nur speichert oder mit einer Datenbank von gestohlenen Fahrzeugen o.ä. vergleicht. Dieses System funktioniert nach Aussagen der Hersteller sehr gut und arbeitet selbst bei Nebel und stark verdreckten Nummernschildern zuverlässig.

Anomalieerkennung: Einer Software wird einmal beigebracht wie "normales" Verhalten im überwachten Gebiet aussieht. Abweichende Verhalten werden erfasst, gespeichert und lösen Alarm aus. Was als "normales" Verhalten akzeptiert wird, liegt im Auge des Überwachers. Zu diesem System sind momentan noch keine Aussagen zur Zuverlässigkeit bekannt geworden.

Bewegungserkennung: Dies stellt eine Weiterentwicklung der Gesichtserkennungstechnologie dar. Ein Lebewesen wird nicht anhand von körperlichen Merkmalen wie Gesicht, Iris oder Fingerabdruck identifiziert, sondern an der Art seiner Bewegungen. So kann man ein Lebewesen selbst noch identifizieren, wenn es sich komplett in eine Verkleidung verhüllt hat, was selbstredend gegen das Vermummungsgesetz in Deutschland verstossen würde. Zu diesem System sind zur Zeit noch keine Aussagen zur Zuverlässigkeit bekannt geworden.

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